Lebensqualität durch innere Ordnung

 

Aus der feinstofflichen Betrachtung kann sich die Qualität von Traumata z.B. aus der Herkunftsfamilie auch auf die Nachfolgegeneration übertragen.
Dies zeigt sich oft gerade dann, wenn nicht darüber groß gesprochen wurde.

 

Person: Weiblich

Berufliche Tätigkeit: Trainerin und Coach

Alter zur Zeit des 1. Beratungszyklus: Mitte 40

Situation:
seit der Jugend erlebt sie ca. alle 3 Monate eine Phase von innerer Schwere und Verzweiflung, mit Gedanken an Selbstmord. Wobei laut Aussage nie daran gedacht wurde, dies auch wirklich umzusetzen, aber die Gedanken wären da. Es wurde geäußert, dass sie es sich kaum erklären könne, da ihr momentanes Leben privat erfüllt und beruflich erfolgreich wäre.

Anliegen:
Der Wunsch, dass diese Phasen aufhören.

1. Beratungszyklus:
So wie es erlebt wurde, hatten diese verzweifelte Phasen mit einem fremden Bereich zu tun, der mit einem traumatischen Erlebnis des Vaters in dessen frühester Kindheit in Verbindung stand. Interessant war, dass diese Tatsache der Person völlig unbekannt war, erst auf Nachfrage erinnerte sie sich, dass eine Tante „mal darauf hingewiesen habe“. Der Vater soll nie darüber gesprochen haben.

Erstes Ergebnis:
Nach dem Ordnungsprozess - Erleichterung und mehr innere Ruhe, der Kontakt zu anderen Menschen sei direkter.

Nach mehreren Monaten:
Weil der 1. Beratungszyklus so erfolgreich war, wollte sie gerne nochmal einen Zyklus in Anspruch nehmen. Laut Aussage sei bis dahin und auch bis heute keine schwierige Phase in der oben geschilderten Form mehr aufgetreten. Die Person nahm in den nächsten Monaten noch 2 Beratungszyklen zu anderen Themen in Anspruch und besuchte die komplette Seminarreihe.

Ergebnis:
Es soll sich deutlich mehr Ruhe, innere Klarheit, Zuversicht entwickelt haben sowie die Möglichkeit, größere Anforderungen gut zu meistern. Diese Lebenssituation soll nach Auskunft der Person in dieser Form seit mehreren Jahren stabil sein.

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert