Lebensqualität durch innere Ordnung

Oktober 2013. Das Thema Schmerz steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der Fachzeitschrift feinstoffblick. Die Autoren erklären Ursachen aus Sicht der Göthertschen Methode und zeigen alternative Wege aus der Schmerzfalle.

Voran_zur_mir_selbst_Titelseite_feinstoffblick_Ausgabe_6Stress, Pflichten, Verantwortung: viele Menschen fühlen sich von der Last des beruflichen und privaten Alltags geradezu erdrückt. Wie sich dieser Druck auf den Körper auswirken kann, zeigt der Beitrag „Dem Schmerz auf der Spur" in der neuen Ausgabe des feinstoffblick. Wenn sich für Schmerz heilkundlich keine körperlichen Ursachen finden lassen, kann dahinter eine Verletzung der Feinstoffkörper stecken.

Obwohl das Feinstoffliche weder zu sehen noch mit den Händen zu greifen ist, ist es dennoch vorhanden. Es umgibt den Körper wie eine Hülle, die verletzt und auch wieder geheilt werden kann. Wird die feinstoffliche Ordnung in Anwendungen nach der Göthertschen Methode wieder hergestellt, verschwinden nicht selten auch die Schmerzen. Wie diese finewell Vital Anwendungen ablaufen, erklärt ein eigener Beitrag. Ergänzend erzählt ein erfolgreicher Steuerberater, wie er mit der Kursreihe „Feinstoffliche Grundlagen für das Leben" neue Motivation für Beruf und Privatleben gewonnen hat. „Voran zu mir selbst" erklärt die Ursachen, warum sich Menschen so häufig fremdbestimmt fühlen und zeigt Wege aus diesem Kreislauf.

Der feinstoffblick ist die Fachzeitschrift der Göthertschen Methode und erscheint 3x jährlich. In Interviews, Erfahrungsberichten, Fachbeiträgen und aktuellen wissenschaftlichen Informationen geben die Mitarbeiter der Redaktion und weitere Autoren Anregungen für ein ausgeglichenes, inspiriertes und erfülltes Leben. Die Zeitschrift ist kostenlos. Die Printausgabe ist in den Feinstoffpraxen (NDGM*) erhältlich und kann online unter www.feinstoffblick.de gelesen werden.

* Nach der Göthertschen Methode



Weitere Informationen:
www.gme-verlag.de
www.feinstoffblick.de


GME-Verlag

Der GME-Verlag veröffentlicht hauptsächlich Bücher im Bereich der Lehre des Feinstofflichen, die aus einer jahrzehntelangen Forschung und Anwendung entstanden sind. Seit 2012 gibt es die Zeitschrift der Göthertschen Methode ,feinstoffblick’.

Das erste Buch der Buchreihe von Ronald Göthert ist im Juni 2010 erschienen. Es trägt den Titel „Feinstoff Nahrungs Berater“ und behandelt speziell den Aspekt der Nahrung aus feinstofflicher Sicht.

Weitere Informationen auf der Seite des Verlags.

 

GME Verlag Logo

 

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert