Lebensqualität durch innere Ordnung

Der Blick muss tiefer gehen

Mehr als 10.000 Deutsche sollen sich im Jahr 2009 das Leben genommen haben, schätzungsweise 100.000 unternahmen einen Selbstmordversuch. Dies berichtete das Hamburger Abendblatt1. Wenn man nach den tiefer gehenden Ursachen sucht, stößt man auch auf die Zusammenhänge der Feinstoffkörper und der feinstofflichen Ebenen. Der Bezug zum Feinstofflichen ist vielen Menschen längst verloren gegangen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, dass es das Feinstoffliche gibt.

10.04.12, Mainz. In Deutschland sollen laut eines Beitrags im Hamburger Abendblatt deutlich mehr Menschen durch Suizid sterben als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Darauf weist das Therapiezentrum für Suizidgefährdete am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hin. Alle 53 Minuten soll sich hierzulande ein Mensch das Leben nehmen1. Etwa 1000 Menschen – und damit pro Tag im Schnitt 2,7 – sollen für ihren Selbstmord die Schienen wählen. Worin liegen die Ursachen? Häufig werden psychische Erkrankungen oder Einsamkeit als Gründe genannt. Mehr als jeder dritte Europäer soll nach einer internationalen Studie unter Leitung der Universität Dresden2 an einer psychischen Erkrankung leiden. Doch es gibt noch einen anderen Zusammenhang, der den meisten Menschen gar nicht bewusst sein dürfte. Mit ihm beschäftigt sich Ronald Göthert aus Mainz. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich der feinstofflichen Forschungsarbeit. Dabei geht er auch der Frage nach, warum Menschen irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sie sagen: »Ich kann nicht mehr.«

„Viele Menschen wissen gar nicht, dass es neben dem physischen Körper auch andere Körper und Ebenen gibt, die feinstoffliche Ebenen genannt werden“, erklärt er. „Sie durchdringen und umgeben unseren Körper wie eine Hülle. In ihnen ist begründet, dass wir uns manchmal gut oder schlecht fühlen, ob wir inspiriert oder müde sind, ob wir Vertrauen spüren oder ängstlich sind. Deshalb muss man mit ihnen pfleglich umgehen.“


Nicht mehr im Einklang

Das Gefühl, neben sich zu stehen, sich wie in einem schlechten Film zu fühlen, kennt wohl jeder. Wer sich mit den feinstofflichen Ebenen beschäftigt, kann die wahre Ursache dafür herausfinden und sich aus dieser Situation befreien. „Wenn die inneren Lebenskräfte zum Erliegen kommen, kann man das mit einem Gummiband vergleichen, das man zu fest um ein Handgelenk geschnürt hat“, erklärt Ronald Göthert. „Wenn man es lockert, kann das Blut wieder ungehindert fließen. So wie das Gummiband greifbar ist und gelöst werden kann, so ist auch die feinstoffliche Blockade greifbar und kann gelöst werden. Denn jedem Menschen ist die feinstoffliche Ordnung gegeben. Sie lässt Individualität zu, gibt Lebensfreude, Geborgenheit, Vertrauen und Inspiration. Bei Kindern lässt sich das gut beobachten. Im Laufe der Zeit wird die feinstoffliche Ordnung verschüttet, durch Erziehung, Stress, schlechte Erfahrungen. Die meisten Erwachsenen haben den Bezug dazu längst verloren. Wenn es einem Menschen aber gelingt, diese feinstoffliche Ordnung wieder herzustellen, kann er mit sich selbst in Einklang leben – eine wesentliche Voraussetzung, um Depressionen oder Burnout zu vermeiden“, beschreibt Ronald Göthert den Zusammenhang.
 

Feinstoffliche Ordnung wieder herstellen

Viele äußere Umstände lassen sich nicht verändern. Aber ein veränderter Zustand in den Feinstoffkörpern kann dazu beitragen, dass ein Mensch mit seiner Situation anders umgehen kann. Inzwischen gibt es quer durch Deutschland und in Österreich Praxen, in denen ausgebildete Feinstoffpraktiker und Feinstoffberater mit interessierten Menschen an ihren feinstofflichen Ebenen arbeiten. Viele, die kommen, haben ganz konkrete Anlässe, wie Verzweiflung, Unruhe, Sorgen, das Gefühl der Überforderung oder auch Konzentrationsstörungen und Prüfungsangst. Andere wollen einfach ihre Lebensenergien wieder neu entdecken und so dem Ausgebranntsein vorbeugen.


1 Suizidrate in Hamburg und Sachsen am höchsten. Hamburger Abendblatt 7.10.2011
2 ECNP/EBC Report: Size and Burden of Mental Disorders in Europe Report (09/2011)

 

Über die Lehre des Feinstofflichen

Der Mensch besteht nicht aus einem physischen Körper allein. Es gibt noch andere Körper und Ebenen, die sich zwar nicht mit den Händen greifen lassen, aber dennoch untrennbar mit dem physischen Körper verbunden sind: die feinstofflichen Ebenen. Sie sind ebenso substantiell wie die physische Ebene, wie sie uns zum Beispiel in Form der Schwerkraft begegnet. Beide folgen Gesetzmäßigkeiten, die missachtet oder befolgt werden können. Beide können verletzt und geheilt werden.

Schon in der Antike wurde die feinstoffliche Qualität der Materie erforscht. Viele Menschen mit Entdeckergeist haben sich seitdem mit ihr beschäftigt, darunter auch die Schule der Stoiker, Hildegard von Bingen, Samuel Hahnemann und Rudolf Steiner.


Über die Göthertsche Methode und über die Feinstoffpraxen

Die Göthertsche Methode macht das Feinstoffliche lernbar und lehrbar. Ihr geistiger Urheber ist Ronald Göthert, der sich seit 20 Jahren der feinstofflichen Forschungsarbeit widmet. Daraus sind eine Reihe neuer Berufe entstanden, die an der Akademie für die Göthertsche Methode erlernt werden können, wie der des Feinstoffpraktikers. In 14 Feinstoffpraxen in Deutschland und Österreich unterstützen Feinstoffpraktiker und Feinstoffberater Menschen darin, zu den ursprünglichen Quellen – der feinstofflichen Ordnung – zurückzufinden, damit sie ihr Leben ausgeglichen und aktiv gestalten können.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.feinstoffliches-erleben.de
http://www.akademie-goeme.de

 

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert