Lebensqualität durch innere Ordnung

März 2014. Die Deutschen sind im Dauerstress. Immer mehr Arbeit in immer kürzerer Zeit, das bedeutet eine hohe Belastung, unter der Körper und Seele leiden können. Die feinstoffliche Erfahrungswissenschaft  untersucht dieses Problem unserer Zeit aus einem anderen Blickwinkel und bietet alternative Lösungen.

Feinstoffblick zeigt alternative Wege aus der Erschöpfung

März 2014. Das Thema „Stress am Arbeitsplatz“ steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe der Fachzeit-schrift Feinstoffblick. Die Autoren blicken aus Sicht der feinstofflichen Erfahrungswissen-schaft auf die seelischen und körperlichen Folgen von Stress und zeigen alternative Lösun-gen.

Titelseite Ausgabe 7 InternetStress am Arbeitsplatz bedeutet eine hohe Belastung, unter der Körper und Seele leiden können. Die Folge: Immer mehr Deutsche fühlen sich ausgebrannt und antriebslos. Das Fachmagazin Feinstoffblick beleuchtet in seiner neuen Ausgabe die Phänomene von Stress und Erschöpfung aus Sicht der feinstofflichen Erfahrungswissenschaft. Die Autoren erklären, wie sich mit Hilfe feinstofflicher Anwendungen blockierte Energien wieder freisetzen lassen, so dass die betroffenen Menschen ihr Leben mit neuer Kraft genießen können. Auch Rückenschmerzen können mit dieser Methode gelindert werden, wie die Ergebnisse der hier erstmals veröffentlichten Erfahrungsstudie belegen. Weitere Beiträge im Magazin geben Einblicke in die praktische Arbeit einer Feinstoffpraxis und schildern Erfahrungen von Menschen, die feinstoffliche Anwendungen wahrgenommen haben.

Oktober 2013. Einfach einen Schalter umlegen und den Schmerz ausschalten. Das wünscht sich wohl jeder, der darunter leidet. Dabei hat auch der Schmerz seine Zeit und seine Bedeutung im Leben. Und nicht immer hat er körperliche Ursachen. Eine Spurensuche auf anderer Ebene führt zu den Ergebnissen der feinstofflichen Forschungsarbeit von Ronald Göthert.

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert