Lebensqualität durch innere Ordnung

Perspektiven für mehr Lebensqualität

feinstoffblick Sammelausgabe 2012-2014Januar 2015. Die Fachzeitschrift der Göthertschen Methode® „feinstoffblick“ erscheint mehrmals jährlich und gibt Anregungen für ein ausgeglichenes, inspiriertes und erfülltes Leben. Eine neue Sammelausgabe mit ausgewählten Beiträgen der Jahre 2012 bis 2014 vermittelt Einblicke in die noch wenig bekannte Erfahrungswissenschaft und die daraus entwickelte Göthertsche Methode®, die alternative Lösungen für Alltagsprobleme und Lebenskrisen anbietet.

Juli 2014. Stress gilt heutzutage als einer der häufigsten Auslöser von Krankheiten. Dabei ist die Frage interessant, ob Stress auch ansteckend wirken kann. Die feinstoffliche Erfahrungswissenschaft hat dafür eine eigene Erklärung.

Dieses Gefühl ist wohl vielen Menschen bekannt: Wenn ein gestresster Mensch einen Raum betritt, verändert sich die Atmosphäre im Raum. War das Gespräch unter den Anwesenden vorher ruhig und inspiriert, fangen die Menschen an, gehetzter zu sprechen, kürzer zu atmen, sich hektischer zu bewegen. Wissenschaftler des Max Planck Instituts in Leipzig haben dieses Ansteckungspotenzial von Stress kürzlich in einer Studie untersucht1. Demnach kann allein die Anwesenheit oder der Anblick eines gestressten Menschen verursachen, dass der eigene Körper Stresshormone ausschüttet.

feinstoffblick zeigt Wege aus der Stressfalle

Titelseite Ausgabe 8 InternetJuli 2014. Kann Stress ansteckend wirken? Diese Frage behandelt die Juliausgabe des Fachmagazins feinstoffblick. Tatsächlich kann das jeder nachvollziehen: Wenn ein gestresster Mensch den Raum betritt, überträgt sich seine Stimmung spürbar auf seine Mitmenschen. Woran liegt das, und warum gelingt es vielen Menschen nicht, diesen “fremden Stress” in sich abzuschütteln? Die Autoren des feinstoffblick erklären dieses Alltagsphänomen aus feinstofflicher Sicht und zeigen Wege aus der Stressfalle auf. Ein weiterer Aspekt von Stress ist der „Ärger mit dem Ärger“. Ärger ist oft hausgemacht und kann das Leben sehr belasten. Obwohl wir dies wissen, schaffen wir es nicht, uns davon freizumachen. Das Magazin feinstoffblick geht der Frage nach, warum wir uns dieses unangenehme Gefühl immer wieder antun und wie wir uns aus der Spirale des Ärgerns befreien können. Weitere Beiträge im neuen Heft geben Einblick in die Arbeit einer Feinstoffpraxis und lassen Besucher berichten, wie die feinstoffliche Behandlung ihnen zu Schmerzfreiheit bei Rückenproblemen verholfen hat.

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert