Lebensqualität durch innere Ordnung

Wenn man sich zum Essen an den Tisch setzt, bedeutet das mehr als die Aufnahme von Nahrung. Nicht nur die physischen Bedürfnisse wie Hunger und Durst müssen gestillt werden, auch die feinstofflichen Ebenen des Körpers verlangen nach Sättigung. Bleibt sie aus, ist der Mensch auch im Überfluss buchstäblich unterernährt.

14.02.12, Mainz Wer in den entwickelten Ländern lebt, kann sich über einen Mangel an Nahrung nicht beklagen. Essen steht überall und selbstverständlich in jeder Menge zur Verfügung. Gleichzeitig ist es für viele zur Nebensache geworden, die man im Vorübergehen erledigt. So ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Wohlstandskrankheiten wie Diabetes erkranken. Dass Nahrung nicht nur den physischen Körper, sondern auch den Feinstoffkörper belasten kann, ist ein Aspekt, der erst auf den zweiten Blick erkennbar wird. Mit diesem Phänomen beschäftigt sich Ronald Göthert aus Mainz. Er widmet sich seit 20 Jahren der feinstofflichen Forschungsarbeit, die ihren Ursprung bereits in der Antike hat. Nach der Lehre des Feinstofflichen ist der physische Organismus unmittelbar von einer feinstofflichen Hülle umgeben, die beim Essen ebenfalls genährt wird. Dafür muss die Nahrung allerdings unbelastet sein. „Mit Belastungen sind nicht Umweltbelastungen gemeint, sondern feinstoffliche Belastungen", so Ronald Göthert.

Die Akademie für die Göthertsche Methode bietet neu den Ausbildungsweg zum Feinstoffpraktiker an. In einem Jahr werden Fähigkeiten erlernt, um feinstoffliche Ordnungsprozesse zu unterstützen und anschließend im Anwendungsbereich finewell Vital tätig zu sein.

18.10.2011, Mainz. Wenn Matthias Autenrieth arbeitet, dann braucht er fast keine Worte. Er arbeitet mit den Händen. Als Feinstoffpraktiker unterstützt er die Ordnungsprozesse im Feinstofflichen auf verschiedenen Ebenen. Ohne direkte Berührung vollzieht er dies, während man entspannt auf einer Liege liegt. „Die Menschen, die zu mir kommen berichten, dass sie sich danach wieder mehr „bei sich" fühlen. Die Gedanken, die man den ganzen Tag hatte, lassen einen los, man kann die Ereignisse anders abschließen. Finewell Vital kann bedeuten, nach einem anstrengenden Tag noch Kraft und Lust zu haben, mit der Familie und Freunden etwas unternehmen zu wollen", erzählt Matthias Autenrieth.

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert