Lebensqualität durch innere Ordnung

26.02.2013, Mainz. ,feinstoffblick’ ist die Fachzeitschrift der Göthertschen Methode mit verschiedenen Beiträgen zu den Themen Feinstofflichkeit, Göthertsche Methode, finewell Vital Anwendungen u.a.

Eins_mit_der_Zeit_Titelseite_feinstoffblick_Ausgabe_4Die 4. Ausgabe des ‚feinstoffblick‘, Fachzeitschrift der Göthertschen Methode, ist kürzlich veröffentlicht worden. Bereits seit einem Jahr erscheint der ‚feinstoffblick‘ im GME Verlag.

Die inzwischen 12-seitigen Themenhefte erscheinen im Abstand von ca. 4 Monaten und sind kostenfrei in den Feinstoffpraxen NDGM (nach der Göthertschen Methode®), sowie in Apotheken, Arztpraxen, Hotels, Bio Supermärkten und vielen weiteren Orten erhältlich. Waren es Anfang 2012 noch 20.000 Exemplare, so ist die Auflage mittlerweile bei 30.000 für Deutschland und Österreich angekommen, Tendenz weiter steigend.

Wenn die Vergangenheit weiterlebt

22.08.12, Mainz. Einschneidende Erfahrungen wie z.B. Kriegserlebnisse können ein ganzes Leben prägen. Davon sind auch heute noch mehr Menschen betroffen, als man vermuten würde. So soll die Anzahl traumatisierter Bundeswehrsoldaten im vergangenen Jahr um 26 Prozent gestiegen sein, berichtet Zeit online am 19. Januar 2012. Dass die Erinnerungen an solche traumatischen Erfahrungen ein Leben lang gegenwärtig sein können, berichten Experten wie der Kasseler Altersforscher Prof. Dr. Hartmut Radebold aus ihrer Arbeit mit Menschen, die als Kinder und Jugendliche den zweiten Weltkrieg miterlebt haben. Nach seiner Erfahrung soll bei manchen Menschen allein die Erwähnung einer bestimmten Jahreszahl genügen, um sie zum Weinen zu bringen. „Solch traumatisierende Erfahrungen sind zeitlos“, erklärt er. „Das heißt, sie bleiben abgekapselt in den Individuen erhalten. Diese Erfahrungen sind also lebendig.“
 

Gespeichert in den Feinstoffkörpern

Warum sind manche Erinnerungen so präsent als wären sie gestern geschehen? Andere dagegen weit weg, obwohl die Erfahrung ebenso einschneidend war?

Der Blick muss tiefer gehen

Mehr als 10.000 Deutsche sollen sich im Jahr 2009 das Leben genommen haben, schätzungsweise 100.000 unternahmen einen Selbstmordversuch. Dies berichtete das Hamburger Abendblatt1. Wenn man nach den tiefer gehenden Ursachen sucht, stößt man auch auf die Zusammenhänge der Feinstoffkörper und der feinstofflichen Ebenen. Der Bezug zum Feinstofflichen ist vielen Menschen längst verloren gegangen. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, dass es das Feinstoffliche gibt.

10.04.12, Mainz. In Deutschland sollen laut eines Beitrags im Hamburger Abendblatt deutlich mehr Menschen durch Suizid sterben als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und Aids zusammen. Darauf weist das Therapiezentrum für Suizidgefährdete am Hamburger Universitätsklinikum Eppendorf hin. Alle 53 Minuten soll sich hierzulande ein Mensch das Leben nehmen1. Etwa 1000 Menschen – und damit pro Tag im Schnitt 2,7 – sollen für ihren Selbstmord die Schienen wählen. Worin liegen die Ursachen? Häufig werden psychische Erkrankungen oder Einsamkeit als Gründe genannt. Mehr als jeder dritte Europäer soll nach einer internationalen Studie unter Leitung der Universität Dresden2 an einer psychischen Erkrankung leiden. Doch es gibt noch einen anderen Zusammenhang, der den meisten Menschen gar nicht bewusst sein dürfte. Mit ihm beschäftigt sich Ronald Göthert aus Mainz. Seit mehr als 20 Jahren widmet er sich der feinstofflichen Forschungsarbeit. Dabei geht er auch der Frage nach, warum Menschen irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sie sagen: »Ich kann nicht mehr.«

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert