Lebensqualität durch innere Ordnung

Erschöpfung wird gewöhnlich als Energiemangel verstanden, „die Batterie ist leer", man fühlt sich ausgelaugt. Feinstofflich betrachtet kann man oft das Gegenteil wahrnehmen: Hinter scheinbar auswegloser Erschöpfung steht oft ein Stau der eigenen Lebenskräfte. Ein Zuviel an Energie, das ungeordnet oder blockiert ist, kann Müdigkeit verursachen.

 

Oft wird in Freizeit, Wellness und Urlaub die Erholung gesucht, die die Batterien wieder aufladen soll. Dass das tägliche Leben kraftraubend sei, wird dabei als Gegebenheit vorausgesetzt. Damit verbunden ist die Haltung: Was muss ich tun, um energievoller zu werden? Um wieder aufzutanken?Erschöpfung als Chance

Der Ansatz nach der Göthertschen Methode geht von der gegenteiligen Frage aus: Wie vermeide ich es, Energie zu verlieren? Wie vermeide ich, dass es zu einem feinstofflichen Stau (einer Blockade) kommt?

Leiden die Betroffenen wirklich an einem Energiemangel?

Die feinstoffliche Betrachtung zeigt: Wir haben genügend Lebensenergie in uns. Sie kann aber durch Lebenssituationen oder durch unser Verhalten im Alltag blockiert werden, so dass sie uns dann nicht mehr zur Verfügung steht. Und gerade dann kann dies als Erschöpfung erlebt werden.

 

Hilfe durch finewell Vital Anwendungen

Ein ungestörter Fluss in dem Feinstoffkörper des Menschen ermöglicht ein Leben mit ausreichender Lebensenergie, erfüllter Ruhe und innerer Lebendigkeit.

Immer mehr Menschen lassen sich so bei Erschöpfungszuständen, aber auch bei Schlafstörungen oder Konzentrationsproblemen wirkungsvoll helfen.

Eine Erschöpfung bietet aber auch die Chance, sich mit den Ursachen im Feinstofflichen zu beschäftigen. Darüber besteht die Möglichkeit, innere Lähmung und Kraftlosigkeit in Lebensfreude und Initiativkraft zu verändern.

anfuehrungszeichen

Referenz: „...weil ich schon Morgens Druck erlebt habe, wenn ich an die Tagesplanung dachte...“ weiterlesen

 

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert