Lebensqualität durch innere Ordnung
Seit mehr als 25 Jahren erforschen wir das Feinstoffliche des Menschen. Eine spannende und lebendige Erfahrungswissenschaft, die sich auf Basis der Erfahrungen der Menschen, die sie anwenden, immer weiter entwickelt. Das Feinstoffliche ist eine Ebene des Menschen, die sich nicht mit den physischen Händen greifen lässt, die aber dennoch – wie der physische Körper – untrennbar mit dem Menschen verbunden ist.

Ronald Göthert

 

Der Mensch besteht ja nicht nur aus Haut und Knochen. Wie das Blut in unseren Adern fließt, so fließt die Lebensenergie, die uns zur Verfügung steht, in unseren Feinstoffkörpern, die den physischen Körper durchdringen und umgeben.Die Feinstoffkoerper des Menschen

Der Feinstoffkörper hat konkrete Lebensbedingungen (benötigt z.B. Nahrung, Pflege und feinstoffliche Ordnung) und unterliegt bestimmten Gesetzmäßigkeiten – so wie es in der physischen Welt auch Gesetzmäßigkeiten, z.B. die Schwerkraft gibt.

Unabhängig von der Person hat jeder Feinstoffkörper die gleiche Grundstruktur, die gleichen Energiepunkte und Aktivitätszentren, die miteinander im Fluss und Austausch stehen sollten. Sie verbinden sich an verschiedenen Stellen mit der feinstofflichen Wirbelsäule, die parallel zur physischen Wirbelsäule verläuft. Der Feinstoffkörper weist sozusagen eine eigene Anatomie auf.

 

Der Feinstoffkörper individuell

Der Feinstoffkörper kann in seiner individuellen Qualität unterschiedlich erlebt werden. Wie sich die Energiepunkte und Aktivitätszentren im Einzelnen anfühlen, variiert stark von Mensch zu Mensch, gerade in verschiedenen Lebenssituationen. Der Feinstoffkörper kann belastet sein, er kann verletzt werden wie der physische Körper. Das führt dazu, dass die Lebensenergie nicht mehr fließt, so wie das Blut im Körper zum Beispiel durch ein zu eng anliegendes Armband abgeschnürt werden kann.

In dem Feinstoffkörper liegt so auch begründet, dass man sich z.B. an manchen Tagen zuversichtlich und tatkräftig fühlt und sich oft schon kurze Zeit später müde, aggressiv oder hoffnungslos erleben kann.

Wenn der Feinstoffkörper jedoch in der Ordnung ist, bildet er einen natürlichen Schutzraum.

Ein ungestörter Fluss in dem Feinstoffkörper des Menschen ermöglicht ein Leben mit ausreichender Lebensenergie, erfüllter Ruhe, innerer Lebendigkeit und Lebensfreude.

„Durch die Erfahrungswissenschaft über das Feinstoffliche des Menschen sind wir einen Schritt weitergekommen, das Menschsein besser zu verstehen.“

Ronald Göthert